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Donnerstag, 28. August 2014

Gibt es eine Erektion in einem Vollkeuschheitsgürtel?

Die Antwort ist ein klares JEIN! Weil per Definition bei einer Erektion die Schwellkörper stärker durchblutet werden (im Keuschheitsgürtel möglich) und der Penis sich dadurch versteift und aufrichtet (im Keuschheitsgürtel nicht möglich)! D.h. statistisch gesehen sind in einem Vollkeusschheitsgürtel 50% einer Erektion möglich.
Warum schreibe ich das alles? Weil ich immer wieder die Frage gestellt bekomme, wie sich eine Erektion im Vollkeuschheitsgürtel anfühlt. Das eigentliche erigieren oder aufrichten des Penis wird durch die Bauart eines Vollkeuschheitsgürtels unmöglich gemacht! Der Penis sitzt eng umschlossen im Penisrohr, ähnlich wie bei einem Schellenmodell. Jedoch ist beim Vollkeuschheitsgürtel das Penisrohr über die einzelnen Teile des Vollkeuschheitsgürtels so fixiert, dass es keiner Richtung verschoben werden kann. Der Penis sitzt unbeweglich fest!
Erfolgt nun eine sexuelle Erregung, die dazu führt, dass Blut in die Schwellkörper fließt, entsteht zwar ein fühlbarer bis sehr starker Druck im Penis, der auch bisweilen extrem heftig werden kann. Das führt bei mir dazu, dass ich versuche, diesen Druck solange wie möglich aufrecht zu erhalten, weil es ein sehr schönes und geiles Gefühle für mich ist!

Aber noch mal, hart, steif und aufgerichtet geht NICHT!!!!  

Dienstag, 4. März 2014

Die Reparatur meines Keuschheitsgürtels und der kalte Entzug

Ende letzten Jahres fing sich das Silikonprofil des Schrittbleches meines Keuschheitsgürtels an einer Stelle an zu lösen. Nach einigen vergeblichen Klebeversuchen, entschlossen wir uns, das Schrittblech zur Reparatur einzuschicken.
Am 13. Januar ging das Teil in die Post und kam schließlich nach einer endlos gefühlten Zeit am 14. Februar zurück.
Es kam wie es kommen musste. In den 4 Wochen der Ungeschütztheit habe ich keinen Moment oder Gelegenheit ausgelassen, um meiner Onaniersucht zu frönen und mindestens 2 Mal am Tag zu onanieren. Nach einer kurzen Regenerationszeit nach der langen Keuschhaltung meines fast impotenten Penis gelangte ich auch wieder zu geilen Orgasmen und konnte wieder so richtig abspritzen. Ich habe in den 4 Wochen masturbiert, bis der Arzt kam!
Als das Schrittblech am 14. Februar mit der Post zurück kam, wurde ich natürlich sofort wieder von jetzt auf gleich in meinem Keuschheitsgürtel verschlossen. Seither bin ich nun wieder außer Stande, zu onanieren. Ich bin wieder 24/7 verschlossen und weiß aus der Vergangenheit, dass es nun wieder Jahre dauern wird, bis ich wieder mal die Aufforderung bekommen werde, mich vor meiner Herrin selbst zu befriedigen. Im Moment stehe ich unter Entzug. Ich könnte vor Geilheit die glatten Wände hoch und fange bei dem Gedanken onanieren zu wollen, sogar an zu zittern.

Das alles hat mir nun wieder aktuell vor Augen geführt, warum ich einen Keuschheitsgürtel tragen muss. Es ist nur zu meinem eigenen Schutz vor mir selbst!  

Montag, 5. August 2013

Wie ich in meinen / zu meinem Keuschheitsgürtel gekommen bin

Dazu muss ich mit und bei mir selbst anfangen. Ich bin seit jeher gnadenlos onaniersüchtig! Bevor ich verschlossen wurde, habe keine Gelegenheit ausgelassen, mich zu befummeln und habe mir bei jeder Gelegenheit einen runter geholt. Das fand meistens auf der Toilette statt. So habe ich mindestens 3 Mal am Tag onaniert; nicht selten auch öfter. Das hat dazu geführt, dass ich auch körperlich immer fertig war und ein richtiges zittern der Hände bekommen habe. Wie ein Alkoholsüchtiger! Ich war / bin ja auch süchtig, aber eben nach ständigem onanieren.
Irgendwann (Mai 2005) war mir dann klar, dass es so nicht weitergehen kann. Ich habe mich im Internet umgesehen und bin dort auf die sogenannten Keuschheitsschellen gestossen. In einem einschlägigen Geschäft habe ich mir dann auf einer Dienstreise einen CB3000 besorgt und damit herum experimentiert. Nach relativ kurzer Zeit konnte ich das Ding 24/7 ohne Probleme tragen.
An einem der folgenden Wochenenden, als ich wieder zu hause war, habe ich meiner Frau meine Onaniersucht gebeichtet. Ich habe sie darum gebeten, mir zu helfen damit aufzuhören. Als sie mich gefragt hat, wie ich mir das vorstelle, habe ich, im wahrsten Sinne des Wortes, die Hosen runter gelassen, ihr meinen verschlossenen Schwanz gezeigt und sie gefragt, ob sie Schlüssel in Gewahrsam nehmen will?
Sie war zunächst etwas verwirrt, fand dann aber den Verschluss eine gute Lösung. Ich habe sie gebeten, mir nur noch höchstens 1 Mal pro Woche zu erlauben, vor ihr zu onanieren. Das hat am Anfang auch ganz gut funktioniert, bis dann die Intervalle länger wurden ich nur noch nach 2, 3, 4 Wochen und länger die Erlaubnis, bzw. die Aufforderung bekam, mich vor ihr sexuell zu befriedigen. Das hatte ich mir so allerdings nicht vorgestellt!
Als die Intervalle nach gut 2 Jahren zum Teil mehrere Monate betrugen, habe ich nach Mitteln und Wegen gesucht mir trotz der Keuscheitsschelle sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Dies ist mir dann auch recht schnell und gut gelungen. Meine Frau hat natürlich an meiner mangelnden Aufmerksamkeit sehr schnell mit bekommen, dass da etwas nicht stimmt! Da es nicht sonderlich schwer ist, einen Penis aus einem Rohr eines Schellenmodelles zu ziehen, hat sie mich in diesem Zustand auf der Toilette beim masturbieren erwischt.
Sie hat zunächst furchtbar mit mir geschimpft und mir dann sogar mit einer ihrer Reitpeitschen den nackten Hintern versohlt. Danach hat sie mich zur Rede gestellt und mich gefragt, wie das weitergehen soll. Da könnte sie ja den CB3000 auch gleich weglassen. Da musste ich ihr zustimmen und nach einer Lösung suchen.
Ich hatte zwar schon zuvor von Vollkeuschheitsgürteln aus Edelstahl im Internet gelesen, konnte mich aber bis dahin nicht den doch recht hohen Anschaffungskosten nicht so recht anfreunden. Da ich mir aber meines Fehlverhaltens und der Enttäuschung meiner Frau durchaus bewusst war, schlug ich ihr vor, für mich einen Vollkeuschheitsgürtel anzuschaffen. Nach vielem wenn und aber für die verschiedenen Hersteller sind wir dann bei einem Modell von Neosteel gelandet. Der Keuschheitsgürtel sollte ja schliesslich dauerhaft zu tragen sein und eine Stimulation meines Schwanzes ausgeschlossen sein.
Wir haben mich mit dem Anprobeset genau vermessen und meinen Vollkeuschheitsgürtel Mitte April 2008 erhalten. Nach einigen probieren, nachbiegen und eingewöhnen, konnte ich nach knapp 4 Wochen in meinem neuen Vollkeuschheitsgürtel dauerhaft und vor allem sicher 24/7 verschlossen werden. Was allerdings an den immer länger werdenden orgasmusfreien Intervallen nichts geändert hat. Das Letzte davon hat 2 Jahre gedauert. Es war das bisher längste von allen. Diesen September wird diese Zeit wieder erreicht sein und ich weiss nicht, ob ich dann endlich wieder mal vor meiner Frau masturbieren darf.
Dazu muss ich aber sagen, dass das erfahrene Gefühl beim letzten Mal nach 2 jähriger Pause alles andere als schön war. Von einem geilen Orgasmus mit genussvollem abspritzen konnte da keine Rede mehr sein. Ich konnte nur noch an meinem mehr oder weniger schlaffen Schwanz rumspielen, bis mir schliesslich ein paar Tropfen Sperma aus selbigen getropft sind. D.h. Das Ziel meiner Heilung von meiner Onaniersucht ist eigentlich erreicht. Aber da meine Frau und ich auf Nummer sicher gehen wollen, werde ich meinen Vollkeuschheitsgürtel auch weiterhin tragen müssen und mich vielleicht bald einem erneuten onanieren vor meiner Frau stellen müssen?

Ich bin sehr froh und auch stolz darauf, dass mir meine Frau so konsequent und streng bei meiner Onaniersucht geholfen hat und auch weiter hilft. Inzwischen liebe ich dieses Gefühl, verschlossen zu sein und möchte meinen Keuschheitsgürtel nie wieder missen oder ablegen! Dieses wunderschöne Gefühl der ständigen Dauergelheit und der Gewissheit, dass das nächste onanieren sowieso keinen erlösenden Orgasmus bringen wird, sind einfach unbeschreiblich schön und vor allem geil!

Donnerstag, 21. März 2013

Das schönste Gefühl der Welt

Was gibt es schöneres, als geil zu sein?
Es ist doch einfach wunderbar, ständig das Gefühl genießen zu können, geil zu sein!? Ich danke meiner Frau, KH und Eheherrin, daß sie mich dieses Gefühl nun seit vielen Jahren erleben läßt und das ununterbrochen 24/7 an 365 Tagne im Jahr.
Ich verzehre mich in meiner immer währenden Geilheit danach, ihr gefällig zu sein, sie auf das liebevollste zu verwöhnen und ihr zu dienen, sie zu verehren und ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen, in der leisen Hoffnung, wieder ein mal die Erlaubnis, bzw. den Befehl zu bekommen, mir vor ihr einen runterholen zu müssen und so in die Gnade eines Orgasmus kommen zu dürfen.
Sie und ich wissen, daß das herrliche Gefühl der Geilheit danach für mehrere Tage zerstört ist und darum wird mir dieses zerstörerische Gefühl immer seltener zu Teil! Inzwischen betragen die Intervalle mehrere Jahre; in denen ich lustschwelgend das herrliche Gefühl unbefriedigter Geilheit genießen darf.
Wie schön der Orgasmus im Moment auch sein mag, so frustrierend ist das Gefühl der nächsten Tage mit nicht vorhandener oder nur wieder langsam ansteigender Geilheit leben zu müssen. Darum hoffe ich, das meine Intevalle weiter ausgedehnt werden und ich somit dem fortwährenden Gefühl der Geilheit für immer längere Perioden ohne Unterbrechung ausgesetzt werde!
Dabei möchte ich noch erwähnen, daß ich in der ersten Zeit nach einem Orgasmus, durch extreme "Tease&Denial" Spiele so schnell wie möglich wieder auf ein eine entsprechende Stufe von Geilheit gebracht werde! In der Regel bin ich nach 2-3 Tagen wieder spitz wie Nachbars Lumpi.
Das schönste daran ist, daß ich weiß, daß es meiner Eheherrin gefällt, mich dauergeil zu halten, weil auch sie größten Nutzen aus diesem Zustand zieht. Schließlich keimt in mir immer die Hoffnung, eines Tages wieder ein Mal abspritzen zu müssen.
Selbstverständlich werde ich nach einem Orgasmus sofort wieder in meinem Keuschhheitsgürtel verschlossen.

Nachdem ich festgestellt habe, dass ich in den 60 Sekunden, die mir für ein abspritzen zugestanden werden, nur einen furchtbaren "Orgasmus" bekommen kann, werde ich meiner Herrin zu ihrem Geburtstag im Oktober, meine Bitte unterbreiten (als Geschenk), nie, nie, nie wieder vor ihr wichsen zu müssen/dürfen und somit nie wieder an meinem Schwanz rumspielen zu dürfen/müssen!

ICH BITTE MEINE HERRIN DARUM, LEBENSLÄNGLICH OHNE JEDEN WEITEREN ORGASMUS KEUSCH GEHALTEN ZU WERDEN!!! 

Mittwoch, 6. März 2013

Der Keuschheitsgürtel im Alltag

Da ich immer wieder Fragen zu diesem Themenbereich erhalte, z.B. ob man den Keuschheitsgürtel denn nicht unter der Kleidung sieht; wie kann man damit aufs Klo gehen (sein großes Geschäft verrichten); sieht man ihn beim baden, ... u.v.m, habe ich mich entschlossen, zu versuchen diese Fragen so gut es geht zu beantworten.

Der maßgeschneiderte Keuschheitsgürtel liegt so eng am Körper an, daß man ihn praktisch nicht sehen kann! Dazu ein paar Beispiele:

Auf diesen beiden Bildern seht ihr mich in meiner ziemlich engen Lieblingslederjeans und was seht ihr vom Keuschheitsgürtel? Mal ehrlich; nichts?!



Auf diesen beiden Bildern seht ihr mich ein einem sehr knappen, geilen Lederslip über dem Keuschheitsgürtel. Und was seht ihr?




Soviel zur Frage: sieht man den Keuscheitsgürtel unter der Bekleidung?

Wie kann man damit auf dem Klo sein großes Geschäft verrichten? Ganz einfach! Hinsetzen!

Im Schrittbügel ist eine große Öffnung integriert (ca. 6cm im Durchmesser)
                                        

                                        

Wie ihr seht, paßt da ein Dildo mit 5cm Durchmesser und 25cm Länge problemlos durch! Zur Freude meiner Keyholderin!





Da paßt auch das durch (nach draußen), was drin ist!

Das ist noch der Keuschheitsgürtel unter meiner extrem engen Jogginghose:


nichts zu sehen?!

So und noch mal zum Vergleich der Keuschheitsgürtel ohne alles auf nackter Haut:


Falls ihr noch Fragen zur Alltagstauglichkeit von meinem Keuschheitsgürtel habt, meldet euch einfach! Ich hoffe, ich habe schon eine Menge an Fragen zum Thema anschaulich beantwortet?

Mittwoch, 20. Februar 2013

Immer wieder aufs Neue ...

... darf ich jede Woche nach der Rasur und Reinigung von meinem Sklavenschwanz und-sack das herrliche Gefühl geniessen, wenn sich das mit Silikon beschichtete, weiche Hüftband wieder um meine Lenden legt, der Schwanz mit Melkfett und Gleitgel eingeschmiert, ins stählerne Penisrohr gleitet, Schrittblech, Schrittbügel und Penisrohr am Verschlußbolzen eingehängt werden, das Schloß aufgesetzt wird und letzendlich wieder für eine weitere Woche zuschnappt!

Bei der Rasur:

Das versetzt mich wieder in die glückliche Lage, das herrliche, wunderbar schöne Gefühl geniessen zu können, in auswegloser Ohnmacht und absoluter Geilheit, der Situation ausgeliefert zu sein, daß bei der kleinsten sexuellen Stimlation die Schwellkörper im Schwanz drohen, das Stahlrohr aus seiner Verankerung zu reißen und zum bersten bringen zu wollen!

Mein Schwanz im Stahlrohr:


Doch dann muß ich jedes Mal realisieren, daß das nicht passieren kann! Stahl ist eben härter als Schwanz sein möchte. Dann bleibt wieder nur zu warten, bis der Blutstau nachläßt und die Geilheit sich wieder einmal unbefriedigt verzieht. Gibt es etwas schöneres, als dieses Gefühl für seine Herrin so oft wie möglich erleben und erleiden zu dürfen?
Sicher nicht und ich schäme mich für die Zeit vor meiner Keuschhaltung für mein krankhaftes und hemmungsloses onanieren! Es ist einfach herrlich, wie dieser primitive Trieb in einem Keuschheitsgürtel bereits im Keim erstickt wird! Da wird man(n) sich bewußt, daß das Denkzentrum des Mannes nicht nur zwischen seinen Beinen hängt. Ich möchte nie, nie wieder ohne einen Keuschheitsgürtel sein.

Donnerstag, 12. Januar 2012

Abrichtung zur Entsamung (abmelken ohne Orgasmus)

Zwangsentsamung durch Abmelken der Prostata

Der Weg zum eigentlich Wesentlichen
So, nun kommen wir zu dem Teil, wo sich die Herrin über die Keuschheit so richtig vergnügen kann! Das bedeutet, Sie werden bald sehr viel Spaß haben!
Dabei ist es sehr, sehr wichtig, daß Sie sich die Unterwürfigkeit Ihres Sklaven nicht zerstören, damit Sie Ihren Spass auch aus vollen Zügen genießen können!
Dabei ist es ebenso wichtig, daran zu denken, alle hygienischen Maßnahmen für sich und Ihren Sklaven zwingend einzuhalten. So vermeiden Sie Infektionen oder alle anderen unnötigen Mißstände oder Unpäßlichkeiten.

Die letzten Schritte und Gedanken vor dem eigentlichen Abmelken
Die Orasmuskontrolle ist ein wunderbares Werkzeug, um die Unterwürfigkeit und Gefügigkeit des Sklaven zu trainieren und auszubauen. Sicher bedarf es keiner besonderen Anstrengungen, die weiteren Vorteile der Orgasmuskontrolle des Sklaven zu erläutern, die darauf beruhen, daß er nur und nur durch Sie seine sexuelle Erleichterung und Lusterfüllung erreichen kann.
Egal, wieviel Kontrolle Sie bereits über seine Orgasmen erreicht haben, Sie werden Mittel und Wege finden, sie ständig zu erweitern. Im Laufe der Zeit werden Sie lernen, ihn systematisch zu führen und zu steuern und 100%ig zu kontrollieren. Über seine Bedürfnisse, die Sie langsam kennenlernen werden, können Sie ihn perfekt manipulieren und gefügig machen. Es wird Sie stolz machen, diese Kontrolle über seine triebgesteuerten Orgasmen zu besitzen und sie nach Ihren Vorstellungen steuern zu können.
Also scheuen Sie sich nicht und nehmen Sie dieses gewisse Extra an Kontrolle über ihn an sich, was er Ihnen ja sowieso geben möchte und erfahren Sie, welche herrlichen Vorteile Sie daraus ziehen können!

Der Spassteil für die Herrin über seine Sexualität
Abrichtung der pavlovschen Reflexe
Vielleicht erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit, als Sie dort das Phänomen über Pavlov und seinen Hund kennengelernt haben? Dem Hund lief der Speichel, wenn er eine Klingel läuten hörte. Durch entsprechende Abrichtung verband der Hund mit dem läuten der Klingel fressen. Alle Tiere, auch Menschen, können so dressiert werden.
Anstatt Ihren Sklaven zum sabbern zu dressieren, sollte hier die Aufgabe sein, ihm anzutrainieren, die Intensität, mit der er seinen Beckenmuskel zusammenzieht herabzusetzen, damit sein Samen langsam und entspannt ausfliessen kann, anstatt durch unkontrollierte, heftige, pulsierende Kontraktionen bei einem lustvollen Orgasmus abzuspritzen.
Wenn Sie Ihren Sklaven so dressieren wollen, dass Sie dieses Ziel durchs abmelken erreichen, sollten Sie immer vom „Abmelken“ sprechen und eine Art pavlovscher Abrichtung zelebrieren, das ihn dazu bringt, bestimmte Gegenstände und Rituale mit dem gewünschten Ergebnis zu verbinden und zu assoziieren.

Wichtige Bemerkungen am Rande
Die Abrichtung Ihres Sklaven wird um so effektiver, je besser Sie seine individuelle Persönlichkeit kennen und ausnutzen. Wenn Sie Worte, Aktivitäten oder Gegenstände verwenden, die ihm gefallen, lösen Sie mit Sicherheit stärkere und erheblich positivere Verhalten aus, als mit Druckmitteln, die ihn vielleicht zurückstossen.

  •          Auf Belohnung basierende Abrichtung erzeugt in der Regel bessere, und länger anhaltenden Ergebnisse mit sehr viel weniger unerwünschten Nebenwirkungen, als Dressur mit Strafe und für ihn unverständlichen Massnahmen
Ihr Sklave wird auf Ihre Abrichtung extrem positiv reagieren, wenn Sie seine Wünsche kennen und umsetzen, als gegen sie zu arbeiten. Fühlt er sich zum Beispiel durch Erniedrigungen abgestossen, wird er, auf für ihn erniedrigend wirkende Massnahmen, mit Widerstand reagieren. Reagiert er im Gegensatz positiv auf Erniedrigungen und Demütigungen, sollten Sie ihn an seine Grenzen und darüber hinaus führen und Sie werden bei seiner Dressur ungeahnte Erfolge erzielen.


  •          Wenn Sie bei der Abrichtung die Wünsche des Sklaven ausser acht lassen oder Bedingungen, Gegenstände anwenden oder einsetzen, die ihn abstossen, ist es sehr wahrscheinlich, dass für Sie beide ungewünschte und unangenehme Begleiterscheinungen auftreten
Er wird beispielsweise gut auf Ihre Anforderungen reagieren, aber eine unangenehme Assoziation zu unbehaglichen Antworten haben. So wird er gefühlsmässig versuchen, Antworten und Verhalten zu vermeiden, die Sie sich eigentlich von ihm erhoffen.
Die Macht der Abrichtung ist sehr stark und gross. Darum empfehle ich Ihnen, Ihren Sklaven genau zu studieren und zu erforschen, um zu lernen, was er mag und was nicht und diese Erkenntnisse bei seiner Abrichtung durch Belohnungen entsprechend einzusetzen, um das beste Erziehungsergebnis aus ihm herauszuholen. Nach all dem möchte er Ihnen ja gefallen und das könnten Sie dadurch ungewollt verhindern.

  •          Misserfolge bei der Abrichtung sind viel schwerer rückgängig zu machen, als es beim ersten Mal richtig zu machen
Darum empfehle ich (entweder versteckt oder offen), zu klären wie Ihr Sklave eventuell auf spezifische, von Ihnen geplante Massnahmen reagieren könnte. Es ist vielleicht ratsam, dies nicht gerade zu tun, wenn Sie ihn abmelken wollen oder übers abmelken mit ihm sprechen.
Möglicherweise vermeiden Sie den Begriff der Abrichtung oder Dressur, ausser es gefällt ihm oder erregt ihn? Vielleicht sprechen Sie einfach von Training oder Übungen. Nach meinen Erfahrungen spielt die Wortwahl eine sehr, sehr wichtige Rolle. Die Wahl der richtigen Worte beeinflusst das von Ihnen gewünschte Ergebniss der Abrichtung ungemein, je nach dem, ob sich ihr Sklave davon angesprochen oder abgestossen fühlt.

  •          Der Erfolg oder Misserfolge bei der Abrichtung hängt allein von den Gefühlen ab, die Sie bei ihrem Sklaven auslösen
Selbst zwei Worte, die etwas ähnliches bedeuten oder für Sie aussagen, wird durch seine Auffassung das Ergebnis beeinflussen. Denken Sie daran, dass er es ist, der hier abgerichtet werden soll und somit sein Gefühl über Ihren Erfolg oder Misserfolg entscheiden.


Die Abrichtung
Mein Zögling mag zum Beispiel keine Erniedrigungen, damit verbundene Behandlungen oder Benehmen. Darum habe ich in dieser Anleitung auf Ausdrücke u.ä. hinsichtlich Erniedrigung verzichtet.
Fühlt sich ihr Sklave durch Erniedrigungen angezogen, wenden Sie diese selbstverständlich bei sich bietender Gelegenheit an. Verwenden Sie dazu immer wieder die selben Ausdrücke, Redensarten, Rituale in den selben Situationen an, um ihn, ähnlich dem pavlovschen Hund, abzurichten. Das hilft Ihnen, ein optimales Ergebnis bei seiner Dressur zu erzielen.

Die Inszenierung des Rituals (Bereitstellung)
1.      Eine Schachtel medizinische Untersuchungshandschuhe aus Gummi
2.      Feuchte Toilettentücher
3.      Flüssigseife in einer Pumpflasche
4.      Eine Bürste zum Finger reinigen (Nagelbürste)
5.      Gleitmittel
6.      Eine ansprechende, nette Box für die gesamte „Melkausrüstung“
7.      Einen Stuhl oder eine Matte an einem immer gleichen Platz, nur und nur zur Durchführung der Abmelkung
8.      Ausdrucksweisen, die nur zum Zweck des Abmelkens verwendet werden:
·         „Melkzeit“ für den Tag und Zeit des Rituals
·         „Melkplatz“ für den Stuhl, die Matte, den Ort des abmelkens
·         „Melkausrüstung“ für den Inhalt der Plastikbox
·         „Melkhand“  für die Hand, mit der Sie ihn immer abmelken
·         „Sanfte Ausscheidung“ für den orgasmusfreien  Samenauslauf

Die Plastikbox oder der Behälter sollte für sie beide eine gewisse attraktive Ausstrahlung haben, etwas gediegen, vielleicht mit einem Schloss und gross genug, damit auch wirklich alles bequem darin Platz findet. Es ist wichtig, dass der Behälter Respekt und eine Verbindung zum Ritual des abmelkens auf den Sklaven ausstrahlt.
Natürlich können Sie für die unter 8.) verwendeten Ausdrücke auch eigene Worte wählen. Entscheidend ist nur, dass Sie sie immer wieder kontinuierlich und im selben Zusammenhang an der gleichen Stelle des Rituals einsetzen. Im weiteren Verlauf werde ich immer die obigen Ausdrücke verwenden.


Einkauf der Melkausrüstung
Zum Einkauf der Melkausrüstung sollten Sie zusammen mit ihrem Sklaven einen Einkauf planen, der sich ausschliesslich um den Erwerb der Melkausrüstung und eines entsprechenden Behälters dreht.
Sie können den Einkauf auch allein tätigen, oder Ihren Sklaven allein losschicken, allerdings sollte sich der Erwerb und die Bezahlung der Melkausrüstung langhaltig in sein Gedächtnis einprägen.
Planen Sie also am besten einen gemeinsamen Einkauf einzig und allein zum Erwerb der Melkausrüstung.

Inszenierung der Abrichtung
Die Abrichtung sollte peinlichst genau geplant und durchgeführt werden. Es ist ausserordentlich wichtig, dass sich die Gegenstände der Melkausrüstung von Anfang an mit den entsprechenden Assoziationen in das Gedächtnis Ihres Sklaven einprägen. Alle Umstände für das Ritual des abmelkens sollten einzigartig sein. Es empfiehlt sich nicht irendwelche Gegenstände und Plätze für das Ritual Abmelken zu verwenden. Besorgen Sie sich gegebenenfalls ein spezielles Möbel aus einem Second Hand Shop für das Abmelken, das wirklich nur zu diesem Zweck eingesetzt wird.
·         Wenn Sie jetzt besondere Sorgfalt walten lassen, erspart Ihnen das später viel Mühe und Zeit, da seine andressierten Reaktionen wesentlich deutlicher ausfallen, als es sonst der Fall wäre
Platzieren Sie den Stuhl, die Matte, … am Melkplatz ein. Während der ersten 3-6 Monate muss das immer exakt gleich sein und nur da darf das Melkritual stattfinden. Damit der Effekt so positiv wie möglich wird, muss ihr Sklave eine sehr starke Bindung an den Platz, die Möbel und die Melkausrüstung bekommen.
Weisen Sie Ihren Sklaven an, den Behälter mit der Melkausrüstung an einem ganz speziellen „Ehrenplatz“ aufzubewahren. Verlangen Sie zum Beispiel von ihm, dass davor immer eine fotwährend brennende Kerze zu stehen hat oder der Behälter mit einer ganz einzigartigen Abdeckung zu versehen ist.
Als die dominante Keuschheitswächterin müssen Sie während des Melkrituals immer einen Gummihandschuh auf der Melkhand tragen. Mit der Zeit wird die Tiefe der Assoziation Ihres Sklaven zum Aussehen, dem Gräusch und dem Geruch des Gummihanschuhes so intensiv, dass er praktisch von allein eine „Sanfte Ausscheidung“ bekommt. Wenn er langfristig, völlig abgerichtet ist und dann am „Melkplatz“ in Position gebracht wird, ist es durchaus möglich, dass er bereits eine „Sanfte Ausscheidung“ als Antwort auf Ihre Abrichtung zeigt, wenn Sie sich nur den Gummihandschuh auf Ihre „Melkhand“ streifen.
Während der Periode der Abrichtung muss eine feste Melkzeit festgelegt und eingehalten werden. Das muss immer am gleichen Wochentag und zur selben Uhrzeit sein. Seine steigende Erwartung mit heranschreitender Melkzeit wird helfen seine Reflexe zu dressieren. Das ist ein wichtiges Signal bei der Abrichtung. Der Sklave muss genau wissen, was passieren wird, es aktzeptieren und entsprechen darauf reagieren. Die steigende Erwartung muss ihn daran erinnern, was auf ihn zukommt und was er zu tun hat. Mit konsequenter Abrichtung wird er sehr schnell lernen, auf Kommando eine „Sanfte Ausscheidung“ zu liefern.


Vorbereitung
Während eines Zeitraumes von mindestens 3 bis vorzugsweise 6 Monaten wird die einzige Art und Weise, mit der Sie Ihrem Sklaven eine sexuelle Erleichterung (Spermaabbau) gestatten, ein wöchentliches Abmelken sein. Dieser Zeitraum richtet sich ganz nach den Fortschritten seiner Abrichtung aus. Dadurch soll er lernen, nur schwächste bis keine Muskelkontraktionen zu haben, um für Sie seinen Samen abzugeben.
Zur „Melkzeit“ hat sich ihr Sklave bereits im Voraus fertig zu machen, indem er ausgiebig uriniert und den Darm entleert. Er hat seinen Penis, seinen Hodensack, den Dammbereich und seinen Po gründlichst mit Wasser und Seife zu waschen. Er hat nach Ihren Anweisung den Melkplatz und die Melkausrüstung vorzubereiten und aufzubauen.
Instruieren Sie ihrem Sklaven, wie er sich und die „Melkausrüstung“ Ihnen gegenüber zu präsentieren hat. Dies hat punktgenau zur festgelegten „Melkzeit“  stattzufinden. Diese Vorgehensweisen und Vorgänge müssen Sie mit aller Macht und ohne die geringste Ausnahme durchsetzen, denn das stärkt die Bindung und Assoziation zu Ihnen und dem abmelken. Ohne das wird Ihr Sklave keine feste Bindung dazu aufbauen können.
Dabei ist absolute Ruhe angesagt. Nichts soll überstürtzt oder hastig geschehen. Lassen Sie sich und ihm alle Zeit der Welt. Seien Sie sich allem was Sie tun sehr bewusst. Nur wenn immer alles genau nach den festgelegten Regeln und Zeiten geschieht, kann die Abrichtung den gewünschten Erfolg und Ergebnisse haben. Auch seine Reaktionen werden zu Ihrer Zufriedenheit ausfallen.

Die Prozedur
Das Wichtigste zuerst
Ihr Sklave muss entsprechen vorbereitet sein. Versichern Sie sich, dass er auf der Toilette war, uriniert hat und seinen Darm entleert hat. Kontrollieren Sie, dass er alle Seifenreste der Reinigung ordentlich abgewaschen und beseitigt hat.
Richten Sie ihn ab, dass er Ihnen den Behälter mit der Melkausrüstung auf Knien reichen muss. Er muss Sie bitten, dass Sie ihn abmelken. Lehnen Sie es zunächst ab, den Behälter anzunehmen und fragen Sie ihn, warum Sie ihn abmelken sollten.
Lassen Sie sich von ihm anbetteln, abgemolken zu werden. Erhören Sie schliesslich sein flehen und machen sich über ihn lustig und teilen ihm mit, dass es Ihnen immer wieder ein Vergnügen bereitet, ihm eine „Sanfte Ausscheidung“ zu gewähren.
Fragen Sie ihn dann, ob er wirklich alles tun will, um Ihnen zu helfen und Sie zu unterstützen, bei ihm eine „Sanfte Ausscheidung“ herbeizuführen? Sagen Sie ihm, wie sehr Sie sich eine „Sanfte Ausscheidung“ von ihm wünschen und Sie zutiefst enttäuscht von ihm wären, wenn er stattdessen bei einen pulsierenden Orgasmus unkontrolliert abspritzen würde!
Verlangen Sie von ihm, dass er sein Bestes geben wird, um Ihnen zu gefallen und Ihnen eine „Sanfte Ausscheidung“ zu schenken.
Wenn er Ihnen das Versprechen gegeben hat, vordern Sie ihn auf, Ihnen erneut den Behälter zu offerieren. Nehmen Sie ihn nun aus seinen ausgestreckten Armen entgegen. Nehmen Sie mit der entsprechenden Ehrerbietung die Flüssigseife und die Nagelbürste aus dem Behälter. Behandeln Sie die einzelnen Bestandteile der Melkausrüstung als etwas ganz besonderes.


·         Das sind sie in der Tat, denn sie helfen Ihnen mehr Kontrolle über Ihren Sklaven zu  erlangen

Geben Sie Ihrem Sklaven den Behälter zrück. Weisen Sie ihn an, sich an den Melkplatz zu begeben und zu warten. Erinnern Sie an sein Versprechen, bestmöglich dazu beizutragen, Ihnen beim abmelken eine „Sanfte Ausscheidung“ zu schenken, um Ihnen zu gefallen und Ihnen Ihren Wunsch zu erfüllen.


Los geht’s
Waschen Sie sich jetzt Ihre Hände so rituell und gründlich, wie zu einer Operation.
Nach einem gewissen Zeitraum, den Sie als passend definieren und empfinden und der in etwa immer gleich lang sein sollte und Sie schliesslich bereit sind, begeben Sie sich zurück zum Melkplatz. Verlangen Sie jetzt von Ihrem Sklaven, Ihnen jeweils ein Feuchttuch aus dem Behälter zu reichen, sobald Sie es anordnen. Achten Sie darauf, dass er das mit grösstem Respekt macht und die einzelnen Gegenstände sehr sorgfältig behanelt. Nun soll er Ihnen seinen Po präsentieren. Wischen Sie ihm mit den Feuchttüchern seinen ganzen Genital-und Analbereich intensiv ab ( obwohl er sich ja vorher bereits selbst gewaschen hat). Wählen Sie bei jedem Ritual genau die gleiche Anzahl an Feuchttüchern und führen Sie die Reinigung jedes Mal in genau der gleichen Weise durch.
Erklären Sie ihm dabei jedes Mal, was passieren wird und was er Ihnen für eine Freude bereiten würde, sein Versprechen zu erfüllen und Ihnen eine „Sanfte Ausscheidung“  zu zeigen und wie sehr Sie seine Unterwerfung zu schätzen wissen, wenn er dies erfolgreich tut.
Weisen Sie den Sklaven nun an, ehrerbietig das Gleitmittel aus dem Behälter zu nehmen und Ihnen eine grosszügige Menge auf die Finger der „Melkhand“ zu pumpen. Halten Sie Ihre Hand dabei immer in der gleichen, grazielen und doch auch arroganten Haltung vor ihn, die sich damit tief bei ihm einprägen kann.
Befehlen Sie Ihrem Sklaven jetzt die festgelegte Körperstellung für das Ritual des abmelkens einzunehmen.
Als Melkposition favosiere ich, wenn der Sklave in der HündchenstellungDkniet und sich dabei auf den Ellenbogen abstützt. Dabei kann er den Kopf auf den Unterarmen oder Händen ablegen. So kann und soll er Ihnen seinen Po schön hochgestreckt präsentieren, sodass Sie sehr leicht in seinen Anus eindringen können. Eventuell können Sie ihn in dieser Haltung zusätzlich mit einem Humbler (Hodenstrecker) fixieren?! In dieser Haltung fällt es ihm sehr leicht, Ihnen bei der Prozedur zu Diensten zu stehen. Diese Hündchenstellung ist für den Sklaven sehr erniedrigend. Dabei sollten die Beine etwas, aber nicht zu weit gespreitzt sein. Der Dammbereich sollte entspannt sein, um die Prostata auch von aussen durch entprechenden Druck massieren und anregen zu können.
Sehr effektiv ist es auch, wenn der Sklave zum abmelken gerade auf dem Bauch liegt, da hierbei ein gewisser Gegendruck auf die Prostata besteht. Damit der Penis und die Hoden frei hängen können, um den Ausfluss nicht durch einen abgeknickten Penis zu behindern, sollter der Sklave auf einem Brett liegen, das ein Loch hat, durch das sein Gehänge frei nach unten baumeln kann. Ein solches Brett kann über 2 Stühle gelegt werden und der Sklave darauf mit seinen Genitalien durch das Loch gesteckt.
Bei beiden Stellungen kann ein Behältnis unter dem Penis positioniert werden, um den Ausfluss auffangen zu können. Vielleicht möchten Sie diesen ja dem Sklaven wieder einflössen wollen. Erklären Sie dem Sklaven, dass dies eine Belohnung für ihn darstellt.


Die Penetrierung (das Eindringen)







Hierzu ist es sehr wichtig, dass sich der Sklave in seinem gesamten Genital-und Analbereich möglichst gut entspannt. Dazu können Sie ihn, bevor Sie in seinen Anus eindringen entsprechend vorbereiten.

Wir massieren seine Prostata äußerlich warm. Dazu nahmen Sie seine Hoden und halten sie fest wie im Bild 2 gezeigt. Ziehen sie den Hodensack ordentlich stramm! Die Haut am Damm soll sehr gestrafft sein, das erhöht ihre Empfindlichkeit. Der Daumen massiert nun kreisend den Damm und drückt während der kreisenden Bewegungen immer tiefer hinein. Gleichzeitig verringern Sie die Spannung der Dammhaut indem Sie die Hoden immer mehr entspannen. Dann machen Sie das Ganze rückwärts. Ihre Massage geht nun von innen nach außen während die Hodensackhaut wieder gestrafft wird.


Abb. 2 Vormassage


Diese Vormassage können Sie natürlich machen so oft sie möchten, 10 mal sollten Sie sie aber mindestens machen.
Streichen Sie mit Ihren gleitgelbefeuchteten Fingern für einige Minuten (immer etwa die gleiche Zeit) mit sanftem aber bestimmtem Druck und kreisenden Bewegungen über den Anus Ihres Sklaven und helfen Sie ihm, sich zu entspannen. Einen feuchten Anus empfindet der Mann als sehr angenehm und lustvoll, wodurch er sich leicht entspannen kann.
Gleiten Sie langsam und vorsichtig mit einem oder den Fingern über seinen Anus. Stossen  Sie einfach behutsam mit Ihrem(n) Finger(n) gegen den Schliessmuskel, um diesen als Ergebnis schliesslich zu entspannen und das Eindringen ihres(r) Finger(s) zu ermöglichen.
Lenken Sie auch hier den Sklaven durch viel Reden ab – er lässt dann leichter locker. Ist der Finger erst einmal eingeführt, dann „ficken“ sie den Sklaven damit. Dies dient einfach nur  dazu, um ihn weiter locker zu halten. Nach einer Weile ist dann auch der Mittelfinger an der Reihe. Jetzt kommen Ihnen die Lockerung und Vordehnung zu Gute. Normalerweise sollte der zweite Finger mit leichtem Druck hineingleiten.

Abb. 3 Eindringen


Einführen der Finger Hodensack des Sklaven streng halten um ihn am „flüchten“ zu hindern. Es hat zwar keine tiefere Bedeutung, aber fast alle Sklaven mögen das!




Ist der Sklave ausreichend entspannt und bereit zur Aufnahme, nachdem Sie ihn mit langsam aber stetig ansteigendem Druck massiert haben, werden Sie ein Gefühl spüren, als ob der Anus Ihre(n) Finger förmlich einsaugen möchte.


  •          Üben Sie bei diesem Vorgang keinen Zwang oder Zeitdruck auf Ihren Sklaven aus. Dies könnte, wie schon oben beschrieben, ungewünschte Nebeneffekte hervorrufen und Sie möchten doch, dass Ihr Keuscshling das Abmelken als etwas Angenehmes mit Ihnen in Verbindung bringt!
  •          Mögerlicherweise empfiehlt es sich, das Kapitel über Anus und Rektum noch einmal zu lesen, bevor Sie Ihren Sklaven als Versuchskaninchen benutzen.

                                                               Ein Polo Minz Drops


Die Prostatadrüse fühlt sich etwa wie ein rundes Polo Minz Drops an, mit einer kleinen Mulde in der Mitte (zumindest fühlt es sich für mich so an). Streichen Sie Sanft die Seitenbereiche der Prostata und achten Sie darauf, dass Sie nich zu stark auf ihr Zentrum drücken, wo sich die empfindlichsten Nervenenden befinden.
·         Achten Sie darauf, dass Ihre Fingernägel die Prostata nicht berühren, bzw, kratzen. Ihre Fingernägel sollten sauber geschnitten und glatt gefeilt sein!
·         Der Druck Ihres Fingers (Ihrer Finger) auf die Prostata darf die Stärke nicht überschreiten, die Sie beim reiben Ihrer Augen als angenehm empfinden würden.
Training zur Entspannung des Schliessmuskels
Stark pulsierende Muskelkontraktionen während der Ejakulation sind die primären Quellen seiner Lust während eines Orgasmus. Solange bis Ihr Sklave vollkommen abgerichtet ist, ist es verständlich, dass er instinktiv versuchen wird, sein Lustgefühl während des abmelkens zu steigern. Dabei werden sich einiger seiner Muskeln stärker zusammenziehen, je näher er einem Orgasmus kommt, um durch diese verstärkten Kontraktionen ein schöneres und angenehmeres Lustgefühl zu haben.
Sie versuchen nicht, ihm die Fähigkeit, einen lustvollen Orgasmus zu haben, abzutrainieren, sondern seinen Erfahrungsschatz zu erweitern!
Um das Verhalten der Muskelkontraktionen zu beeinflussen, gehen Sie wie folgt vor:
Bei der ersten Zuckung, Muskelkontraktion oder eines anderen Anzeichens ansteigenden Lustempfindens ziehen Sie Ihre Hand, bzw. den Finger sehr vorsichtig etwas zurück und unterbrechen das abmelken (streicheln und massieren der Prostata) für eine gute Minute. 60 Sekunden können sich sehr lang anfühlen, vor allem im Zustand der Erregung! Es ist jedenfalls äusserst wichtig, wirklich mindestens 60 Sekunden abzuwarten, bevor Sie mit dem abmelken fortfahren.
Führen Sie dies immer wieder durch, sobald Sie spüren, dass er versucht Muskelkontraktionen zu bekommen. Wenn Sie nur das geringste Zucken spüren, ziehen Sie Ihre(n) Finger unverzüglich zurück. Während der besagten 60 Sekunden, können Sie beruhigend auf Ihren Sklaven eingehen, damit sich seine Muskeln wieder schön und völlig entspannen können.
Sagen Sie ihm z.B.:

  •          Wie gut ihm das tut
  •          Wie sehr er die „Sanfte Ausscheidung“ geniessen wird
  •          Wie enttäuscht Sie über seine Muskelkuntraktionen und Zuckungen sind
  •          Das jede seiner Muskelkontraktion Ihre Freude an seiner „Sanften Ausscheidung“ trübt
  •          Wie sehr Sie sich von ihm wünschen, sich zu entspannen, damit Sie die so sehr gewünschte „Sanfte Ausscheidung“ geniessen können
  •          Wie sehr Ihnen seine Antrengungen schmeicheln
Ab und zu können Sie ihn ja veranlassen, die 60 Sekunden laut zu zählen. Sie können ihn zart mit der anderen Hand tätscheln (solange Sie ihn dabei nicht sexuell erregen), um ihn wissen zu lassen, dass Sie da sind. Er soll fühlen, dass Sie sich um ihn kümmern und das die 60sekündige Pause keine Strafe ist, sondern ein notwendiger Teil im Prozess seiner Abrichtung.


Über die  „Sanfte Ausscheidung“
Sie werden es merken, wenn seine  „Sanfte Ausscheidung“ beginnt. Ein Tropfen wird aus seiner Harnröhre austreten. Danach folgt in der Regel ein langsamer, mehr oder weniger stetiger Ausfluss von Samenflüssigkeit. Die  „Sanfte Ausscheidung“ unterscheidet sich von einer durch einen Orgasmus begleiteten Ejakulation, dadurch, dass dabei die Samanflüssigkeit pulsierend aus der Harnröhre spritzt.
Die verschiedenen „Ausläufe“ lassen sich schlecht zeichnen oder beschreiben. Die folgenden Fotos stellen nur eine Momentaufnahme dar und sind deshalb nur bedingt aussagekräftig. Fakt ist aber, dass ich im Lauf der Zeit eine Änderung einstellt. Während der Vormassage sind es noch mehr die von der Bulbourthraldrüse hergestellten Lusttropfen, die klar und eher wässrig sind. Die später kommende Samenflüssigkeit ist zäher, beinahe klebrig.

Wie oben gezeigt wird zuerst klarer Auslauf am Anfang, dann in einzelnen Tropfen abfallend klarer Auslauf ,später zäh fließend milchiger Auslauf und dann tropfend milchiger Auslauf fließen.
Wenn die „Sanfte Ausscheidung“ eigesetzt hat, streichen Sie mit der Hand , wie gezeigt, fest über die Unter-und Oberseite des Penis, von der Wurzel zur Spitze. Damit helfen Sie, die Harnröhre besser von der Samenflüssigkeit zu entleeren.



Während der „Sanften Ausscheidung“ ist es sehr förderlich, wenn Sie ihn positiv in sich bestätigen und dafür loben, dass er Ihnen das geschenkt hat, was Sie sich so sehr gewünscht haben.
Sie können ihm z.B. sagen:

  •          Wie sehr Sie sich die „Sanfte Ausscheidung“ gewünscht haben
  •          Wie schön er sich für Sie angestrengt hat
  •          Wie viel Freude es Ihnen bereitet hat
  •          Wie sehr Ihnen der Erfolg seiner Anstrengungen gefällt
  •          Wie überrascht und erfreut Sie sind, dass er Ihren Wunsch erfüllt hat
  •          Wie toll er ist und wie grossartig es war, was er für Sie getan hat
  •          Wie er durch einen richtigen, lustvollen Orgasmus belohnt werden wird, wenn er dann mal perfekt und vollkommen abgerichtet ist
  •          Das er im abmelken noch bis zur Perfektion abgerichtet werden muss, bevor er wieder einen normalen Orgasmus haben darf
  •          Wie Sie darüber nachdenken, ihn für seine Unterwerfung zu belohnen, nachdem er bewiesen hat, dass er Ihnen jederzeit eine „Sanfte Ausscheidung“ durch abmelken schenken kann

Eine Anmerkung zu Zwangsmassnahmen
Im geeigneten Moment können/müssen Zwangsmassnahmen (jedoch immer positive) angewendet werden. Lob ist ein notwendiger Bestandteil einer erfolgreichen Abrichtung!


Schlussanmerkungen
Die Anwendung der hier beschriebenen Methode gibt Ihnen die totale Kontrolle darüber, was für eine Art Orgasmus (Samenabgabe) ihr Sklave erleben darf.
Wenn Sie diese starke Bindung zur „Melkzeit“, „Melkplatz“ und „Melkausrüstung“ erfolgreich etabliert haben, wird Ihr Sklave in der Lage sein, jederzeit die gewünschte  „Sanfte Ausscheidung“ abzuliefern, sobald er nur Gegenstände des Rituals sieht und/oder Sie ihm sagen, dass er abgemolken wird. Wenn Ihr Sklave vollständig abgerichtet ist, können Sie dazu zurückkehren und ihm, nach Ihrem Gutdünken, normale Orgasmen erlauben.
Achten Sie sehr genau darauf, die für das abmelken spezifischen Begriffe nur dann anzuwenden, wenn Sie wollen, dass einen solchen Typ von „Orgasmus“ („Sanfte Ausscheidung“) haben soll.
Wenn Sie es wünschen, dass er einen lustvollen Orgasmus mit kräftigem abspritzen haben soll, tun Sie es, jedoch ohne jegliche Verbindung zum abmelken. Wenn Sie Ihren Sklaven nach dem abmelken mit seiner Ausscheidung füttern möchten, benutzen Sie dazu aus hygienischen Gründen die Hand ohne Gummihandschuh. Wenn Sie all diese Techniken erfolgreich umgesetzt haben, wird ihr Sklave eine „Sanfte Ausscheidung“ haben, wann immer Sie es wollen.
Die einzelnen Schritte des Rituals
  1. Der Sklave muss urinieren und einen Darm entleeren, um eine grösstmögliche Entspannung erreichen zu können.
  2. Er muss sich im Genital-und Analbereich sorgfältig mit Wasser und Seife waschen.
  3. Zur vorgegebenen „Melkzeit“ muss der Sklave auf Knien zu Ihnen kommen und Ihnen ehrerbietig den Behälter mit der „Melkausrüstung“ präsentieren. Nehmen Sie ihm den Behälter jetzt noch NICHT ab.
  4. Fragen Sie Ihren Sklaven nach seinen Wünschen, bis er Sie darum bittet, abgemolken zu werden und zustimmt, Ihrem Wunsch zu entsprechen, Ihnen eine „Sanfte Ausscheidung“ zu schenken.
  5. Nehmen Sie jetzt den Behälter und entnehmen Sie die Flüssigseife und die Nagelbürste.
  6. Geben Sie ihm den Behälter zurück und weisen Sie ihn an, sich auf den „Melkplatz“ zu knien und ihnen zu erklären, dass er sein bestes geben wird, um Sie dabei zu unterstützen, damit er eine „Sanfte Ausscheidung“ liefern wird.
  7. Versichern Sie sich, dass Ihre Fingernägel kurz sind und keine Kanten oder Haken aufweisen.
  8. Waschen und bürsten Sie Ihre Hände sehr sorgfältig mit Flüssigseife und Nagelbürste.
  9. Kehren Sie zum Melkplatz zurück. Fordern Sie ihn auf, Ihnen einen Gummihandschuh zu reichen und ziehen Sie ihn an.
  10. Instruieren Sie ihn, die Feuchttücher aus dem Behälter zu nehmen. Lassen Sie sich von ihm jedes Feuchttuch einzeln reichen und wischen Sie ihm damit gründlich den gesamten Genital-und Analbereich ab. Führen Sie diesen Vorgang bei jedem Ritual genau gleich durch.
  11. Sagen Sie ihm und erinnern Sie ihn daran, was passieren wird und ermutigen Sie ihn, indem Sie ihm sagen, wie erfreut Sie sein würden, wenn er für Sie eine „Sanfte Ausscheidung“ bekäme.
  12. Weisen Sie ihn nun an, Ihnen die Finger im Gummihandschuh mit Gleitgel zu versehen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Finger gut „geschmiert“ sind, bevor Sie sie einführen.
  13. Befehlen Sie Ihrem Sklaven, die vereinbarte Abmelkposition einzunehmen.
  14. Helfen Sie ihm, sich zu entspannen, indem Sie sanft und gleichzeitig fest auf seinen Anus stossen und ihn mit kreisenden Bewegungen massieren.
  15. Führen Sie Ihre(n) Finger vorsichtig in den Anus Ihres Sklaven ein. Schieben Sie Ihre(n) Finger durch den Anuskanal in das Rektum zur Vorderseite seines Körpers in die ungefähre Richtung seines Nabels.
  16. Sie fühlen die Prostatadrüse etwa wie ein Polo Minz Drop mit einer leichten Mulde in der Mitte. Massieren Sie sanft die Seiten der Prostata, ohne zu fest auf das Zentrum zu drücken, da dort die sehr empfindlichen Nervenenden sind. Vermeiden Sie eine Berührung der Prostata mit Ihren Fingernägeln.
  17. Dem Keuschlig kann das peinliche Gefühl entstehen, urinieren zu müssen. Er wird aber nicht urinieren. Beruhigen Sie ihn und erklären Sie ihm, dass das nur daran liegt, dass die Prostata direkt an der Urinblase liegt. Verlangen Sie von ihm, dieses Gefühl zu ignorieren, sich zu beruhigen und fahren Sie mit dem abmelken fort.
  18. Ziehen Sie beim ersten Zucken, kontrahieren der Muskeln oder einem anderen Anzeichen für einen lustvollen Orgasmus Ihre hand, bzw. Finger vorsichtig zurück und unterbrechen Sie das abmelken für 60 Sekunden. Wiederholen Sie diese Unterbrechung wann immer es nötig ist, währen des gesamten abmelkens.
  19. Nach einigen, wenigen oder auch bis zu 40 Minuten (im schlimmsten Fall) wird die Prostatadrüse soweit stimuliert sein, das seine „Sanfte Ausscheidung“ eintritt.
  20. Loben Sie ihn, wenn er erfolgreich war. Drücken Sie aber auch Ihre Enttäuschung aus, wenn er es nicht geschafft hat und in einem lustvollen Orgasmus abgespritzt hat. Loben Sie ihn aber trotzdem etwas, wenn Sie sich sicher sind, dass er sein bestes gegeben hat.